Geißelspinne (Phrynus longipes)

  • 24.3.2013
Familie
Phrynichidae (Phrynichidae )
Verbreitung
Mexiko, Mittelamerika

Auffällig für diese nachtaktiven, oft auch höhlenbewohnenden Spinnentiere ist das erste Beinpaar, das zu langen, fühlerartigen Tastbeinen umgebildet ist. Damit können sie in Spalten und Ritzen Beutetiere ertasten und diese dann mit ihren großen, zangenartigen Extremitäten im Kopfbereich packen. Giftdrüsen haben sie keine.

Geißelspinnen bewegen sich nicht vor- oder rückwärts, sondern laufen seitlich wie eine Krabbe. Sie können keine Spinnfäden produzieren und bauen auch keine Netze zum Beutefang oder Kokons für ihren Nachwuchs. Die jungen Spinnen werden sicher auf dem Rücken der Mutter herumgetragen, bis sie selbstständig sind.

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