Huchen (Hucho hucho)

  • 18.8.2015
Familie
Lachsfische
Verbreitung
IUCN-Karte

Der Huchen oder auch Donaulachs war beinahe ausgestorben. Seit den 1980er-Jahren wird er gezüchtet und erfolgreich in die Donau und ihre Zuflüsse zurückgesetzt.

Kein anderer Forellenfisch kann so groß werden wie der Huchen. Die Weibchen werden durchschnittlich 100-120 cm lang. Sie können aber eine Länge von über 150 cm erreichen. Huchen werden zwischen 10 und 30 kg schwer. Männchen bleiben kleiner, nur selten wachsen sie auf eine Körperlänge von über 1 m heran. Huchen bevorzugen schnellfließende, kühle Flussregionen.

Zum Laichen wandern Huchen in die Nebenflüsse der Donau. Das Weibchen gräbt eine Grube in den Schotterboden, in welche die Eier gelegt und vom Männchen besamt werden. Anschließend wird die Grube vom Weibchen wieder verschlossen. Nach 2 bis 4 Wochen - je nach Wassertemperatur - schlüpfen die Huchenlarven aus dem Ei. Pro Kilogramm Körpergewicht legen Weibchen zwischen 1.000 und 1.500 Eier, die rund 5mm groß sind.

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