Besucherliebling: Elefantenbaby Kibali

11. September 2019

Am 13. Juli 2019 ist die Elefanteherde im Tiergarten Schönbrunn größer geworden: Das Elefantemädchen Kibali hat das Licht der Welt erblickt. Kibali ist der dritte Nachwuchs für Numbi. Gezeugt wurde Kibali mittels künstlicher Besamung mit dem tiefgefrorenen Sperma eines Afrikanischen Elefantenbullen aus dem Phinda Reserve in Südafrika.

Kibali wird Schritt für Schritt an die Herde gewöhnt. Sie ist täglich von 9:00 bis 10:00 und von 13:00 bis 15:00 Uhr zu sehen. Der Name für das Elefantenbaby wurde mittels Online-Voting ermittelt. Über 61.000 Stimmen wurden dabei von Elefantenfans aus aller Welt innerhalb von fünf Tagen abgegeben. Kibali ist ein Fluss in der Demokratischen Republik Kongo.

Steckbrief „Kibali“

Geburtsdatum: 13. Juli 2019
Geburtsgewicht: rund 90 Kilogramm
Geburtsgröße: etwa 90 Zentimeter
Name: Kibali ist ein Fluss im Kongo. Der Name wurde mittels Online-Voting ermittelt. Über 61.000 Stimmen wurden dabei abgegeben.
Mutter: Numbi
Vater: Wildbulle aus dem Phinda Reserve in Südafrika
Geschwister: zwei ältere Halbbrüder. Kibo (lebt im Zoo Erfurt in Deutschland), Tuluba (lebt im Zoo in La Teste in Frankreich)

Revierleiter Andreas Buberl: „Kibali ist ein sehr aufgewecktes Elefantenmädchen und erkundet alles neugierig. Neugeborene Elefanten können bereits kurz nach der Geburt auf ihren eigenen Beinen stehen. Anfangs sind sie noch wackelig unterwegs und stets nah bei ihrer Mutter. Doch mittlerweile ist für Kibali alles spannend: Sie spielt mit Ästen, mit ihrem eigenen Rüssel und mit Bällen. Auch für uns Tierpfleger ist es eine Freude, sie beim Aufwachsen zu beobachten.“