Geisterqualle (Cyanea nozakii)

  • 29.4.2020
FamilieCyaneidae
VerbreitungGelbes und Ostchinesisches Meer sowie Ozean von Bohai

Die Geisterqualle hat ein sehr starkes Gift, das Hautblasen, Reizungen und Muskelkrämpfe auslöst. Das Gift kann sich sogar auf die Atmung und Herzfunktion auswirken. Geisterquallen ernähren sich von anderen Quallen und kleinen Fischen. Fischer betrachten sie als Störenfried, weil sie die Netze verstopfen und als Ursache für den Rückgang der Populationen von essbaren Quallen gesehen werden.

Der Tiergarten Schönbrunn zählt weltweit zu den Zoos mit den meisten Quallenarten. Um möglichst viele Vertreter dieser faszinierenden Nesseltiere vorzustellen, werden in vier Quallenkreiseln im Aquarienhaus immer wieder andere Arten gezeigt. Einen Einblick in die anspruchsvolle Quallenzucht, die viel Fingerspitzengefühl erfordert, bekommen Sie bei einer Backstageführung im Aquarien-/Terrarienhaus.

Tierpflegerteam

  • Roland Halbauer
    Revierleiter
  • Lilith Mathiaschitz, Bsc.
  • Larissa Wannemacher
  • David Stohlmann
  • Isabelle Hofmann
  • Daniel Pelz, Bsc.

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