Langnasen-Doktorfisch (Naso brevirostris)

  • 28.9.2020
FamilieDoktorfische
VerbreitungIUCN-Karte

Namensgebend für Langnasen-Doktorfische sind ihre hornartigen Stirnhöcker. Diese können bei einigen Arten derart groß werden, dass ausgewachsene Fische nicht mehr in der Lage sind, mit ihrem Maul Algen von Korallen abzuzupfen. Es kommt daher zu einer Nahrungsumstellung von Algen auf Plankton.

Doktorfische haben „Skalpelle“ mit rasiermesserscharfen Schnittflächen an der Schwanzwurzel, mit denen sie sich gegen Fressfeinde verteidigen können. Der Langnasen-Doktorfisch lebt einzeln, in Paaren oder in kleinen Gruppen. Die Familie der Doktorfische umfasst über 80 Arten, die weltweit in äquatornahen Gewässern zu finden sind.

Tierpflegerteam

  • Roland Halbauer
    Revierleiter
  • Lilith Mathiaschitz, Bsc.
  • Larissa Wannemacher
  • David Stohlmann
  • Daniel Pelz, Bsc.
  • Isabelle Hofmann

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